Die Track Tec-Gruppe, ein international führender Anbieter von Systemlösungen für die Schieneninfrastruktur, nahm als Diamant-Partner an der 24. Wissenschaftlich-Technischen Konferenz „Moderne Technologien und Managementsysteme im Schienenverkehr“ (NOVKOL’25) teil. Die Veranstaltung wurde vom Krakauer Zweig des Ingenieur- und Verkehrstechnikerverband der Republik Polen (SITK RP) organisiert, wobei die Woiwodschaft Kleinpolen (Malopolska) und die Stadt Krakau als Hauptpartner fungierten. Die Konferenz fand vom 3. bis 5. Dezember im Hotel Nosalowy Dwor Resort & SPA in Zakopane statt.
Vertreter der Track Tec-Gruppe beteiligten sich an Diskussionen über die Zukunft der polnischen Eisenbahn im Rahmen von acht thematischen Sitzungen und drei Diskussionspanels. Marita Szustak, Vorstandsvorsitzende von Track Tec Construction und Präsidentin der Industrie- und Handelskammer für Landverkehr (IGTL), nahm an der Eröffnungssitzung der dreitägigen Konferenz teil. In ihrem Vortrag mit dem Titel „Gemeinsame Initiativen der Bau- und Schienengüterverkehrsbranche“ sprach sie über die Reform des Eisenbahnfonds sowie über die Initiative „Fünf Prioritäten für den Schienengüterverkehr“.
Während der 1. Sitzung „Schienenverkehr – Chancen und Risiken“ am ersten Konferenztag sprach Krzysztof Niemiec, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Track Tec S.A., über den Zustand der polnischen Eisenbahninfrastruktur in seinem Vortrag „Die Eisenbahn in Polen – Verkehr, Infrastruktur, Investitionen“.
Die NOVKOL ist seit vielen Jahren eines der wichtigsten Ereignisse im Kalender der Eisenbahnbranche. Die Konferenz vereint Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung und schafft einen Raum für den Erfahrungsaustausch zwischen Experten, Entscheidungsträgern und Praktikern. Das Treffen in Zakopane bietet zudem eine hervorragende Gelegenheit, über die Zukunft der polnischen Eisenbahn sowie über die Herausforderungen zu diskutieren, denen sie in den kommenden Jahrzehnten gegenüberstehen wird.
Mitveranstalter der NOVKOL’25 waren die Tadeusz Kosciuszko Technische Universität Krakau, die Polnische Staatsbahn PKP Polskie Linie Kolejowe S.A. sowie die Malopolska-Regionalkammer der Bauingenieure in Krakau.

